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Brillen-Portale: Häufige Fragen

Was ist der Vorteil, wenn ich Brillen online kaufe?


Der größte Vorteil ist wohl die Ruhe bei der Auswahl sowie die immense Auswahl an sich. Bei Online-Optikern kannst du immer unter mehreren hundert Modellen wählen – und alle Modelle gleich mit Tönung in verschiedenen Graden bewundern, in Sekundenschnelle auf deine Nase gezaubert und wieder ausgetauscht gegen ein anderes Gestell. Du kannst Fotos von dir mit der Brille machen lassen, diese in Ruhe liegen lassen, eine Nacht drüber schlafen oder auch mehrere, Freunde um Rat fragen – und das alles ohne den Blick eines Optikers im Nacken, der dich zwar gerne bedient, aber doch möchte, dass du dich endlich mal entscheidest.

Wie geht das denn – Brillen online anprobieren?


Bei allen Anbietern kannst du entweder ein eigenes Foto hochladen oder ein neues Foto mit deiner Webcam schießen lassen. Auf diesen Fotos siehst du dann die Brille deiner Wahl, in Sekundenschnelle auch getönt oder gefärbt – oder eben doch ein anderes Modell. Und noch eins. Und noch eins. Und alle diese Modelle kannst du dir auch speichern und dann nebeneinander anschauen – welches Brillengestell passt am besten? Und nicht nur in 2D, also auf Fotos, kannst du die Brillen online anschauen: auch 3D ist möglich. Da überzeugt besonders der Simulator von Mister Spex – dessen Live-Simulator filmt dich in der richtigen Größe, du kannst deinen Kopf drehen und wenden, dich bewegen – und das alles mit der Brille drauf. So bekommst du einen guten Eindruck – und das ohne einen auf deine Entscheidung wartenden Optiker im Nacken.

Was mache ich ohne Webcam?


Dann kannst du auch einfach ein Foto von dir hochladen und die Brillen damit testen, das funktioniert genauso gut. Oder du nutzt die Fotos, die bei den Anbietern schon hochgeladen sind, verschiedene Modells, mit verschiedenen Gesichtsformen – das bist dann zwar nicht du, aber einen ersten Eindruck davon, wie die Brille in einem Gesicht aussieht, erhältst du da schon.

Kann ich die Brillen nicht doch in echt anprobieren?


Doch, das kannst du. Netzoptiker und Mister Spex bieten das auch explizit an: Da kannst du dir jeweils bis zu vier Brillen kostenlos zur Anprobe zuschicken lassen und sie für ein paar Tage behalten. Nutze diese Möglichkeit: So hast du die Brillen in deiner gewohnten Umgebung und kannst sie da in Ruhe ausprobieren. Natürlich kannst du die Brille nicht nur zu Hause tragen – geh damit raus, mach die Sachen, die du sonst auch machst und sieh, wie es dir gefällt. Vielleicht merkst du, dass du mit einem bestimmten Modell viele Komplimente erntest. Oder du merkst, dass dir ein anderes immer wieder von der Nase rutscht. Und ein drittes Modell sieht zwar an sich gut aus, passt aber überhaupt nicht zu deiner Kleidung. Schau einfach in Ruhe, welche Brille dir am meisten liegt und am besten zu dir passt, welche am bequemsten ist, von welcher du Druckstellen kriegst. Dieses in Ruhe gucken können ist ja auch der Vorteil gegenüber dem Anprobieren von Brillen im Laden – du hast Zeit und Muse, und oft zeigt sich ja erst nach einigen Stunden, wie bequem ein Modell wirklich ist. Beachte dabei: Die Brillen, die du zur Anprobe bekommst, haben nur „Fensterglas“, sind also nicht in deiner Stärke. Vielleicht holst du dir einfach eine Packung Eintageslinsen und setzt sie ein – so kannst du dich doch gut sehen, auch wenn die Brille noch nicht die „echte“ mit deinen Stärken ist.

Wie sende ich die Probebrille zurück?


In der Regel liegt deiner Probebrillen-Lieferung gleich ein Rücksendeschein bei. Den kannst du nutzen, um die Brille(n) zurückzusenden. Sollte der Schein mal fehlen, kontaktiere den Kundenservice deines Anbieters und frag danach. Je nach Anbieter bringst du dann dein Paket mit der originalverpackten Ware zur Post, an eine Packstation, oder lässt es vom Versandpartner des Anbieters direkt bei dir zu Hause abholen – mit diesem Viel an Service punktet besonders Mister Spex.

Und wie sende ich gekaufte Brillen zurück, wenn ich sie doch nicht will?


Da kontaktierst du als erstes am besten den Kundenservice und lässt sie wissen, dass du ihnen die Bestellung zurückschickst. Je nach Anbieter geht es dann unterschiedlich weiter: Bei manchen musst du spezielle Formulare ausfüllen und beilegen, manche zahlen für die Rücksendungskosten, andere nur bei Reklamationen.

Bekomme ich mein Geld zurück?


Eigentlich nicht, aber praktisch doch. Weil Brillengläser speziell gefertigte Waren sind, sagt der Gesetzgeber, dass der Verkäufer diese nicht zurücknehmen muss – eben weil sie genau nach Kundenwünschen angefertigt wurden und nicht von der Stange kommen. Die Gläser wurden nach deinen Angaben geschliffen und in ein bestimmtes Gestell eingepasst; insoweit ist es doch verständlich, dass du gesetzlich eigentlich gar kein Rückgaberecht hast. Aber alle Anbieter machen eine Ausnahme und nehmen die Brille doch zurück, nur zu welchen Grad und zu welchen Konditionen ist unterschiedlich. Netzoptiker und Brille24 nehmen eine Bearbeitungsgebühr; brillen.de lässt dich zwei mal gegen ein anderes Modell umtauschen. myspexx gibt dir je nach Brillenart 70 oder 100 % des Kaufpreises zurück. Am kulantesten ist da Mister Spex: Da gibst du die Brille einfach zurück bei Nichtgefallen – innerhalb von 30 Tagen, gegen den vollen Kaufpreis und ohne wenn und Aber.

Und wenn die Brille kaputt geht?


Dann hast du in der Regel zwei Jahre Garantie. Kontaktiere dann den Anbieter, wo du die Brille gekauft hast und regele mit ihnen alles weitere. In der Regel musst die die Brille einschicken und bekommst sie dann repariert zurück. Zwei Anbieter, brillen.de und Netzoptiker, geben dir beim Kauf einer Brille gleich eine Brillenversicherung mit. Damit bist du abgesichert gegen Bruch, Diebstahl und Dioptrienerhöhung. Bei brillen.de gibt es diese Versicherung gratis dazu; bei Netzoptiker musst du ein bisschen dafür bezahlen – eine Investition, die sich aber doch lohnen könnte.

Wie zahle ich für die Brille?


Je nach Anbieter per Kreditkarte, PayPal, Lastschrifteinzug, Nachnahme, Vorkasse oder auch per Kauf auf Rechnung.

Wie können die Brillen so günstig sein?


Die Online-Anbieter haben einen Vorteil gegenüber Filialen: Sie zahlen keine Miete. Das schlägt ganz schön zu Buche, oder eher: Das senkt die Kosten. Und diese gesparten Kosten können die Anbieter nutzen, um die Brillenpreise niedrig zu halten. Manche Anbieter, wie my-Spexx, haben die Produktion komplett ins Ausland ausgelagert. Da sind die Herstellungskosten noch mal geringer. Die Brillen werden dann einfach da produziert und per Luftpost an dich versendet. Das dauert ein paar Tage länger als in Deutschland produzierte Brillen, aber sonst solltest du da keinen Unterschied merken.

Leidet da nicht die Qualität?


Auf Qualität musst du in der Regel nicht verzichten. Besonders der Anbieter Netzoptiker rühmt sich damit, seine Brillen in deutscher Meisterwerkstatt von staatlich geprüften Optikern herstellen zu lassen. Und auch die Gläser kommen dort von namhaften deutschen Fabrikanten, ebenso wie dir Gläser einiger andere Anbieter. Bei Zweifeln schau genau auf die Webseite deines Lieblingsanbieters: Stehen da genaue Informationen zu den Gläsern, zur Qualität der Gestelle, usw.? Aber egal welcher Anbieter: Alle Gläser kommen schon mit einer gewissen Grundausstattung, sind entspiegelt, gehärtet und versiegelt.

Kann ich dann auch nur Gläser bestellen, ohne eine Brille?


Das geht nicht bei allen Anbietern, aber bei einigen schon: bei Netzoptiker und my-Spexx zum Beispiel. Da glänzt besonders wieder Netzoptiker durch seine Riesenauswahl, eben auch an Gläsern.

Was für Angaben brauche ich für meine Brille?


Für deine Brille brauchst du die folgenden Angaben: Sphäre (Dioptrienwerte), Zylinder und Achse (bei Hornhautverkrümmung), Pupillendistanz, sowie gegebenenfalls den Additionswert (bei Gleitsichtbrillen).

Was bedeuten dies Angaben?


„Sphäre“ sind deine Dioptrienwerte, sagen also aus, um wie viel kurz- bzw. weitsichtig du bist. Diese Angabe brauchst du auf jeden Fall. Zylinder und Achse sind Werte, die nur angegeben sind und die du nur brauchst, wenn du eine Hornhautverkrümmung hast. Die Pupillendistanz sagt aus, wie weit deine Pupillen voneinander entfernt sind, was für Brillen wichtig ist, um die Gläser dementsprechend passend zu schleifen. Diesen Wert brauchst du also auf jeden Fall. Nur bei Gleitsichtbrillen brauchst du auch den ADD-Wert, der die Differenz zwischen der Nah- und Fernsicht angibt.

Was genau ist die Sphäre?


Sphäre, auf einem Brillenpass oft mit „SPH“ abgekürzt, sind deine Dioptrienwerte, d.h. die Werte, wie viel du kurz- bzw. weitsichtig bist. Positive Zahlen (z.B. + 6,0) bedeuten weitsichtig, also dass du Sachen in Ferne gut siehst, aber zum Lesen eine Brille brauchst; negative Zahlen (z.B. +2,25) sind für Kurzsichtigkeit, d.h. wenn du zum auf kurze Entfernung keine Brille brauchst, aber doch um Sachen in der Ferne zu erkennen. Dioptrienwerte werden in Sprüngen von 0,25 angegeben. Ein „R“ vor den Werten steht für das rechte Auge, ein „L“ für das linke.

Was genau sind Zylinder und Achse?


Diese Werte drehen sich um eine Hornhautverkrümmung. Nicht jeder hat diese Verkrümmung, es kann also gut sein, dass da keine Angaben in deinem Brillenpass stehen. Der Zylinderwert korrigiert den Bereich des Auges, wo die Verkrümmung vorliegt und wird ebenso wie die Dioptrienwerte in Schritten von 0,25 angegeben, und ebenso mit positiven oder negativen Vorzeichen. Der Achsenwert gibt an, wo genau diese Verkrümmung zu finden ist und zeigt das mit einer Zahl zwischen 0 und 180 auf (für 0 bis 180 Grad). Zylinder und Achse können für beide Augen jeweils unterschiedliche Werte haben.

Was genau ist die Pupillendistanz?


Das ist der Abstand zwischen deinen beiden Pupillen, genauer gesagt zwischen jeweils der Mitte einer Pupille zur Mitte der anderen. Manchmal ist dieser Wert nicht auf dem Brillenpass eingetragen. Du kannst ihn aber auch leicht selbst bestimmen, mit Hilfe eines PD-Lineals. Auf Netzoptiker, brillen.de sowie auf brille24 kannst du dir so ein Lineal herunterladen, inklusive Anleitung, wie du damit deine Pupillendistanz misst. Solltest du allerdings eine Gleitsichtbrille wollen, geh lieber zu einem Optiker und lass die Pupillendistanz von diesem messen, da schon geringe Abweichungen zu schlechterem Sehen führen können, eben weil die Gleitsichtgläser so penibel ausgerichtet sind.

Was genau ist der ADD-Wert?


Den ADD-Wert brauchst du nur für Gleitsichtbrillen. Da Gleitsichtbrillen zwei Sehschwächen ausgleichen, muss die Distanz zwischen den Werten dieser Schwächen angegeben werden, damit dein Blick auch gut „gleiten“ kann. Und ebendieser Wert ist der ADD-Wert, der Additionswert. Anders ausgedrückt: wenn du zwei brillen ahst, eine zum lesen und eine zum in die Ferne sehen, kannst du deinen ADD-Wert herausfinden, indem du die jeweiligen Werte für die Augen voneinander abziehst. Aber besser ist, du gehst doch mal zum Optiker vor Ort.

Woher bekomme ich diese Angaben, wenn ich sie nicht habe?


Wenn du schon eine Brille trägst, solltest du mit deiner Brille auch einen Brillenpass bekommen haben. Da siehst du alle Werte aufgelistet, die du zum Kauf einer neuen Brille brauchst. Am besten ist es aber doch, wenn du vor dem Brillenkauf doch noch einen Check bei einem Optiker machst, es sei denn, dein letzter Brillenkauf ist erst wenige Wochen her. Stärken ändern sich nämlich manchmal. Und besonders bei Gleitsichtbrillen ist Korrektheit bei den Werten gefragt, um gewährleisten zu können, dass dein neue Brille deinen Blick auch optimal von nah auf fern gleiten lässt.

Wie finde ich einen Optiker?


Brillen.de hat Filialen in ganz Deutschland und bietet einen kostenlosen Seh-Check an; das wäre eine Möglichkeit. Oder geh einfach zu einem Augenarzt oder Optiker gleich bei dir um die Ecke und frage den – gegen eine geringe Gebühr ermittelt er z.B. deine Pupillendistanz, aber auch andere nötige Werte. Und dann kannst du dir auch sicher sein, dass du deine neue Brille genau passend mit aktuellen Werten bestellst.

Was mache ich, wenn ich eine Brille nur so haben will, als Schmuck?


Wenn du gar keine Fehlsichtigkeit hast, kannst du trotzdem eine Brille kaufen. Trage dann einfach eine „0“ da ein, wo die Sphärenwerte abgefragt werden. Die anderen Werte musst du dann natürlich auch nicht eintragen. Du bekommst deine Brille dann mit dem gleichen hochwertigen Glas, als ob es eine Korrektionsbrille wäre – also auch entspiegelt und mit Schutzbezug versehen, je nach Anbieter.

Wieso muss ich meine Brille manchmal nach dem Kauf nochmals anpassen lassen?


Du gibt’s bei der Bestellung schon viele Werte an, die dafür sorgen, dass deine Brille optimal sitzt. Trotzdem kann es sein, dass die Nasenpads etwas drücken oder die Bügel noch exakt auf deine Kopfform gebogen werden müssen – das ist mit der Anpassung nach dem Kauf gemeint. Oft machen Optiker vor Ort das kostenlos für dich oder gegen eine kleine Gebühr, aber auch einige der Online-Anbieter helfen dir da weiter: brillen.de zum Beispiel hat viele eigene Filialen in Deutschland, wo du auf jeden Fall Hilfe mit einer bei ihnen gekaufter Brille bekommst.

Bezahlt die Krankenkasse für die Brille, oder kann ich anderswo einen Zuschuss bekommen?


In der Regel bezahlt die Krankenkasse nur für deine Brille, wenn du eine große Änderung bei der Dioptrienzahl hast. Das gilt für die gesetzliche Krankenkasse. Bei einer Privat- oder Zusatzversicherung kann es schon wieder anders aussehen – da werden bestimmte Kosten übernommen, in der Regel bis zu einem vereinbarten Maximalbetrag pro Jahr. Wenn du eine spezielle Arbeitsplatzbrille möchtest, weil du den ganzen Tag am Computer arbeitest, kann es sein, dass dein Arbeitgeber die Kosten für eine solche Brille übernimmt – Voraussetzung ist, dass du deine anderen Brillen (auch z.B. Gleitsichtbrillen) nicht nutzen kannst. Erkundige dich da am besten bei deinem Optiker vor Ort und auch bei deinem Arbeitgeber, ob das bei dir der Fall ist und wie dann die ganze Prozedur einer Kostenübernahme vonstatten geht.

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